Stadtmuseum Halle – Christian-Wolff-Haus
© Thomas Ziegler

Stadtmuseum Halle – Christian-Wolff-Haus

Große Märkerstraße 10, 06108 Halle (Saale)
Hofzufahrt über Platz "Kleiner Berlin"
T     0345 2213030
Erkunden Sie die „Geselligkeit und die Freyheit zu philosophieren“ und das 18. Jahrhundert im einstigen Wohnhaus des Philosophen Christian Wolff. Begeben Sie sich unter dem Motto „Entdecke Halle!“ auf Tour durch die Dauerausstellung zur Stadtgeschichte.
  Auf dem Hof werden Getränke und Fettbemmen verkauft.
  • Für Rollstuhlfahrer voll zugänglich
  • Hilfen für blinde und sehbehinderte Menschen
  • Kulinarische Köstlichkeiten
  • Auf dem Hof werden Getränke und Fettbemmen verkauft.

Anfahrt

Große Märkerstraße 10, 06108 Halle (Saale)   —  Hofzufahrt über Platz "Kleiner Berlin"
S
Marktplatz
M2
S-Bahn M2
Franckeplatz
M1
Sonderlinie M1
M2
Sonderlinie M2
Marktplatz
T1
Tram 1
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Tram 2
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Tram 3
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Tram 5
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Tram 7
T8
Tram 8
T9
Tram 9
T10
Tram 10
T95
Tram 95
Erreichbarkeit: Innenstadt zu Fuß

Veranstaltungen

Kurzführung
18:00 - 24:00
Blick bis zur Moderne
Unsere Speed-Führungen zu ausgesuchten Objekten in den Ausstellungen des Hauses – einschließlich der aktuellen Sonderausstellung „Kleinwohnung, Modehaus, Kraftzentrale – Halle in den 20er Jahren“ – bieten die Chance, sich punktgenau über stadtgeschichtliche Themen zu informieren.
Highlight
Präsentation
18:00 - 24:00
DKW und Co.
Der Oldtimer Freunde Halle-Teicha e.V. präsentiert Automobile und Krafträder aus den 1920er und 1930er Jahren – der Zeit der klassischen Moderne. 
Raum:  Museumshof
  • Für Rollstuhlfahrer voll zugänglich
Kreativangebot
18:00 - 23:00
Auf Draht
Was im 18. Jahrhundert der Scherenschnitt war, ist das Draht-Profil in der Moderne. Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung über Halle in den 1920er Jahren können sich große und kleine Besucher/innen den unzähligen Gestaltungsvarianten von Drahtbiege-Arbeiten widmen.
Raum:  Druckerei, 1. OG
  • Für Rollstuhlfahrer voll zugänglich
  • Kinderprogramm
Aktion zum Mitmachen
Diskussion
18:00 - 23:00
Wer ist wer? – Puzzle mit, rate mit!
Die Porträtgalerie in der Dauerausstellung zur Stadtgeschichte bietet die Vorlagen: Ob Frauen-, Männer- oder Kinderbildnis - sie entstehen als Puzzle neu und lassen sich mit Hilfe von Indizien und Hinweisen oder einem Blick in die Ausstellung erraten.
Raum:  Druckerei, 3. OG
  • Für Rollstuhlfahrer voll zugänglich
  • Kinderprogramm
Kreativangebot
18:00 - 23:00
Wie ein Restaurator
Die jüngsten Museumsgäste können sich mit Geduld, Geschick und Farbstiften als Restaurator/in eines Porträts versuchen. Das Ergebnis kann mit dem Original in der Dauerausstellung verglichen werden.
Raum:  Druckerei, 3.OG
  • Für Rollstuhlfahrer voll zugänglich
  • Kinderprogramm
Führung
Sonstiges
18:00 - 20:30
  / 
21:00 - 23:30
Halle und die Moderne - per Tram und Fuß
Die Sonderausstellung des Stadtmuseums "Kleinwohnung, Modehaus, Kraftzentrale – Halle in den 20er Jahren“ ist Ausgangs- und Endpunkt von zwei Exkursionen in die Stadt, auf denen die Teilnehmenden zu außergewöhnlichen Bauten der 1920er Jahre begleitet werden. Um 18:00 Uhr geht es in den Süden, um 21:00 Uhr dann in den Norden der Stadt.
Raum:  Museum und Stadtgebiet
Aktion zum Mitmachen
Präsentation
19:00 - 23:00
Modern wie in den 20ern
Ob Revuegirl, Vamp oder Garçonne – ein neues Frauenbild sorgte in den 1920er Jahren für Aufmerksamkeit. Mittels damals angesagter Schmink-Stile zog eine Frau "von Welt" die Blicke auf sich. Für eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerinnen ist dies auch in der Sonderausstellung zur Moderne möglich.  
Raum:  Druckerei, 1. OG
  • Für Rollstuhlfahrer voll zugänglich
Aktion zum Mitmachen
Musik & Konzert
19:00 - 23:00
Grammophon-Hits
Schlager, Musical-Melodien und Couplets: Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung "Kleinwohnung, Modehaus, Kraftzentrale - Neues Bauen und Leben im Halle der 20er Jahre" erwartet Sie Musik aus den „Goldenen 20ern". Es darf getanzt werden. Eine Spiegelwand hilft bei der Schrittfolge.  
Raum:  Druckerei, 1. OG
  • Für Rollstuhlfahrer voll zugänglich
Führung
Präsentation
19:30 - 20:15
  / 
21:30 - 22:15
Porträts im Blick
Porträts geben der Stadtgeschichte "ein Gesicht“. Bevor sie mit den Betrachter/innen in Dialog treten können, sind oft konservatorische Maßnahmen notwendig. Neben Künstler und Maltechnik erzählt auch der überlieferte Zustand interessante Geschichten. Die Konservatorin des Hauses wird sie erläutern.  
Raum:  Druckerei, 3. OG
  • Für Rollstuhlfahrer eingeschränkt zugänglich